Quellen & Methode
- FestlegungEin veröffentlichtes Dokument
Ein Abkommen, eine Verordnung, eine Normtabelle — auf jeder Seite genannt und verlinkt.
Internationales Yard-und-Pfund-Abkommen, 1959: ein Zoll sind 25,4 Millimeter.
- Beim ErzeugenJede Zeile wird gerechnet
Keine Zahl in einer Tabelle ist abgetippt. Jede einzelne entsteht beim Bauen der Seite aus der Festlegung darüber.
- NachgerechnetExakt oder gerundet — geprüft, nicht geschätzt
Die Seite rundet den Wert auf die angezeigte Stellenzahl und prüft, ob dabei etwas verloren geht. Steht „gerundet" dabei, geht die Umrechnung nicht auf.
Schweigt die Quelle zu einer Frage, oder steht die Festlegung in einem Dokument hinter einer Bezahlschranke, dann steht das auf der Seite — statt dass die Lücke gefüllt wird.
Diese Seite misst nichts. Sie rechnet — und zwar aus Festlegungen, die anderswo getroffen wurden und die auf jeder Seite genannt und verlinkt sind.
Keine Zahl in einer Tabelle ist abgetippt. Jede einzelne wird beim Erzeugen der Seite aus der jeweiligen Festlegung berechnet — für Zoll etwa aus den 25,4 Millimetern des internationalen Yard-und-Pfund-Abkommens von 1959. Eine abgetippte Tabelle mit vierzig Zeilen ist vierzig Gelegenheiten, eine Ziffer zu vertauschen, und ein vertauschter Ziffernwert in einer Tabelle sieht aus wie eine richtige Zahl.
Ob ein Wert exakt ist, wird nachgerechnet und nicht geschätzt: die Seite rundet den Wert auf die angezeigte Stellenzahl und prüft, ob dabei etwas verloren geht. Steht „gerundet" dabei, dann geht die Umrechnung nicht auf. Wir schreiben das Wort aus, statt das übliche Ungefähr-Zeichen zu setzen: die beiden Schriftarten dieser Seite enthalten dieses Zeichen nicht, es käme aus einer fremden Schrift — und ein Wort lässt sich ohnehin schlechter überlesen als ein Symbol.
Manchmal rundet die Quelle selbst. NISTs Tabelle setzt exakte Faktoren in Fettdruck — wo der Fettdruck fehlt, ist schon der gedruckte Wert gerundet, und dann steht das auf unserer Seite auch so. Wenn die Zeile ihre eigene Festlegung mitliefert („2000 lb"), rechnen wir den exakten Wert daraus aus statt die gerundete Zeile abzuschreiben. Wenn sie das nicht tut — wie bei der Feinunze —, lassen wir es und schreiben „gerundet".
Und manchmal steht die Festlegung in einem Dokument, das wir nicht lesen können, weil es kostenpflichtig ist. Bei der Pferdestärke ist das so. Dann behaupten wir nicht, der Wert sei exakt: wir rechnen mit der Zahl, die aus der Festlegung folgt, kennzeichnen sie als gerundet und sagen auf der Seite, welches Dokument uns fehlt.
Was wir nicht tun: wir prüfen keine Geräte, wir messen keine Bildschirme, und wir geben keine Zahl an, die wir nicht in einer genannten Quelle gelesen oder aus einer genannten Festlegung gerechnet haben. Wo eine Quelle zu einer Frage schweigt, steht das auf der Seite, statt dass die Lücke gefüllt wird.
Währungen rechnen wir nicht um. Ein Wechselkurs ist am Tag nach dem Erzeugen der Seite falsch, und eine statische Seite kann das nicht auffangen. Das ist eine Entscheidung über den Gegenstand dieser Seite und kein Versehen.